Klimazielverfehlung kostet Milliarden

10. April 2019

Das Verfehlen der Pariser Klimaziele könnte laut Experten Österreich fünf bis zehn Milliarden Euro kosten.

Österreich hat sich nämlich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 36 Prozent gegenüber 2005 zu reduzieren. Von diesen Zielen sind wir aber weit entfernt. Der Ausstoß an Klimagasen hat in den letzten Jahren sogar zugenommen.

Deswegen warnen Wissenschaftler und Klimaexperten, dass die Ziele aktuell kaum mehr zu erreichen sind und fordern dringend Maßnahmen zum Klimaschutz. Eine Verfehlung würde nicht nur wegen der Folgen der Klimaerwärmung viel Geld kosten, sondern auch heftige „Strafzahlungen“ nach sich ziehen. Bei Nichterreichung der Klimaziele müssten CO2-Zertifikate zugekauft werden, die bei der aktuellen Entwicklung laut Berechnungen rund fünf bis zehn Milliarden Euro kosten würden.

Eine wichtige Maßnahme für eine bessere Treibhausbilanz Österreichs wäre beispielsweise der weitere konsequente Ausbau der Erneuerbaren Energien.

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