Vorbildlicher Schallpegel

23. Oktober 2018

Die neue Studie „Leitlinie für Umgebungslärm für die Europäische Region“ der Weltgesundheitsbehörde WHO,

die erstmals auch Empfehlung für den Schallpegel von Windkraftanlagen enthält, bestätigt, dass mit den Schallvorgaben in Österreich keine nachteiligen gesundheitlichen Auswirkungen feststellbar sind. „Österreich hat europaweit eine der strengsten Regelungen wie Schallemissionen von Windkraftanlagen in Bewilligungsverfahren behandelt werden“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, „die vorgeschlagenen Leitlinien der WHO sind mit der Beurteilungspraxis der österreichischen Sachverständigen in der Regel bereits erfüllt.“ 

Windenergie macht also nicht krank, sondern ermöglicht etwa den Ausstieg aus dem Kohle- oder Atomstrom, der nachweislich die Gesundheit schädigt bzw. schädigen kann. Anders sieht es etwa beim Straßen-, Schienen- und auch Flugverkehr aus, bei denen die wissenschaftliche Evidenz zu negativen Gesundheitsfolgen sehr ‚stark‘ sei. In Sachen Windkraft gab es laut WHO in den analysierten Studien keinen Beleg, der auf negative Gesundheitsauswirkungen schließen lässt.

Lediglich im Bereich des „Belästigungsempfindens“ ließ sich statistisch ein leichter Zusammenhang erkennen.

Windkraft bringt Vorteile für Gesundheit und Umwelt

Bei der Erzeugung von Windkraft fallen keine Abgase oder giftige Abfälle an. Zahlreiche Studien belegen, dass an den Folgen der Nutzung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas jährlich sehr viele Menschen sterben und hunderte Millionen Euro an Gesundheitsfolgekosten verursacht werden. „Die Studie der WHO zeigt einmal mehr, dass die Windenergie eine der umweltfreundlichsten und gesündesten Stromerzeugungsarten ist“, betont Stefan Moidl

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