Gesucht: Projektentwickler/in Windenergieanlagen in Europa
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48 Energieexperten und -interessenten besuchten die ÖkoEnergie

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Fritz Herzog ist wieder voll für die ÖkoEnergie da

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So einfach funktioniert's:
Info: AAE Windstrom Wolkersdorf

Anmeldung: Direkt zum Vertragsformular

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Hier finden sie unsere gesammelten News von 2006


Erster Windstromkunde

20.12.2006
Wolkersdorf hat seinen ersten Windstromkunden, der Strom direkt vom Drahdiwaberl, Wolkersdorfs erstem Windrad, bezieht. Bmstr. Ing. Wolfgang Ullmann, Bauamtsleiter in der Stadtgemeinde Wolkersdorf, hat sich kürzlich vom ÖKOENERGIE-Geschäftsführer Richard Kalcik vom kostengünstigen und nachhaltigen Stromprodukt AEE Windstrom Wolkersdorf überzeugen lassen.

"Ich habe für mein Reihenhaus gleich einen Neuanschluss bei der ÖKOENERGIE beantragt. Das Haus wird also von Anfang an mit Windstrom versorgt", erklärt Ullmann. Die Anmeldung selbst war sehr einfach. "Eine Anfrage bei der ÖKOENERGIE Wolkersdorf hat genügt, alle Formalitäten wurden dann direkt von den Kundenbetreuern erledigt", so Ullmann. Seine Motivation zum Einstieg ins Windstromzeitalter: "Mich hat vor allem überzeugt, dass der Strom aus der Region stammt. Aus natürlicher Windkraft erzeugter Strom, der noch dazu direkt in Wolkersdorf produziert wird - das hat mir gefallen." Wichtig war für Bmstr. Ing. Wolfgang Ullmann ebenfalls, dass damit die lokale Wertschöpfung erhalten bleibt und somit die Heimatregion gestärkt und lokale Arbeitsplätze gesichert werden. "Frei nach dem Motto ´Kauf im Ort, fahr nicht fort´", so Ullmann.

Seit kurzem bietet die ÖKOENERGIE Wolkersdorf das Naturstromprodukt "AEE Windstrom Wolkersdorf" der Bevölkerung direkt zum Kauf an.
 
ÖKOENERGIE fördert Basketballnachwuchs

19.12.2006
Die ÖKOENERGIE Gruppe setzt nicht nur auf lokale Energieerzeugung, sondern auch auf die Förderung junger Talente. So wurde die Basketball Mini-Mannschaft Wolkersdorf finanziell unterstützt, damit das Team mit neuen Trainingsanzügen ausgestattet werden kann. Beim mittlerweile 3. Mini-2-Turnier am 21. Jänner 2007 in der Sporthalle in der Steigenteschgasse startet der Basketballnachwuchs schon in neuen Kleidern.

 
Wolkersdorf setzt auf eigenen Windstrom

13.12.2006
Die Stadtgemeinde Wolkersdorf setzt einen weiteren Schritt in Richtung Energie-Unabhängigkeit. Nachdem schon eine Reihe öffentlicher Gebäude an das Biomassenahwärmenetz der ÖKOENERGIE Wolkersdorf angeschlossen wurden, bezieht die Gemeinde nun künftig auch den Strom aus Wolkersdorf und wird somit zu einem der größten Kunden des neuen Produktes AEE Windstrom Wolkersdorf.

"Das ist der Höhepunkt der Idee einer eigenen Stromerzeugung für Wolkersdorf", betont   Bürgermeister DI Norbert Heurteur, "nun kann die Stadtgemeinde Wolkersdorf künftig wirklich den regional erzeugten Strom beziehen." Die Idee dazu gibt es schon seit 1996. Damals wurde das erste Windrad in Wolkersdorf errichtet, aber ein direkter Strombezug war noch nicht möglich.

Nun ist am 13. Dezember 2006 im Gemeinderat der Beschluss ohne Gegenstimme für das neue Stromzeitalter gefallen. Nach Ablauf des alten Stromliefervertrags wird nur mehr Strom aus nachhaltiger Erzeugung bezogen. "Ich bin glücklich, dass der Gemeinderat über meinen Antrag in der letzten Sitzung beschlossen hat, ab November 2007 einen Stromliefervertrag mit der "AAE Naturstrom Vertrieb GmbH" abzuschließen. Dieser Vertrag garantiert nicht nur die Lieferung von Strom, der frei von atomarer oder fossilerer Erzeugung ist, sondern garantiert erstmals, dass die von unseren Windkraftanlagen erzeugte Energie für die Stadtgemeinde verwendet wird", betont Bürgermeister Norbert Heurteur. Die AAE Naturstrom mit ihrem Partner Ökoenergie Wolkersdorf konnte sich bei der Ausschreibung eindeutig als Bestbieter durchsetzen.

 
Erfolgreiches Jahr 2006

10.12.2006
Reichlich Leben zog am Sonntag in den Festsaal in Pillichsdorf ein. Der Grund: Die Weihnachtsfeier der ÖKOENERGIE Gruppe, an der ebenfalls viele Kinder und Jugendliche teilnahmen. Als Ehrengäste kamen DI Norbert Heurteur, Bürgermeister der Stadt Wolkersdorf, samt Gattin sowie Gäste aus Ungarn und der Slowakei.
Windkraftpionier Franz Stoiber, Geschäftsführer der Windkraft Wolkersdorf GmbH, eröffnete die Feier und ÖKOENERGIE-Geschäftsführer Friedrich Herzog zog Bilanz über die ersten zehn Jahre Windkraft. Nach der ersten Dekade startet die ÖKOENERGIE Gruppe nun in ein neues Zeitalter: Erstmals wird Windstrom direkt an die Kunden verkauft. Als symbolischer Akt unterzeichnete Herzog sogleich den Vertrag für das neue Windstromprodukt AEE Windstrom Wolkersdorf.
Das Jahr 2006 lief für die ÖKOENERGIE Gruppe sehr erfolgreich. "Unser Team wird nun erweitert. Weiters planen wir gerade den Ausbau unseres Büros", so Geschäftsführer Richard Kalcik. Neben den Projekten im Ausland wird die ÖKOENERGIE auch im Inland noch einiges bewegen. Dazu zählen etwa der Ausbau der Biomasse oder das Engagement in Kleinwasserkraftwerke.

 
Besuch aus Repceszemere

07.12.2006
László Radics, Bürgermeister von Repceszemere (dritte Person von links), besuchte gemeinsam mit seinem Planungsteam die ÖKOENERGIE, um sich über Energiegewinnung aus Windkraft und Biomasse zu informieren. In Repceszemere plant die ÖKOENERGIE Gruppe Windkraftanlagen. Ungarn ist einer der neuen Hoffnungsmärkte für die Windkraftbetreiber.

 
Besuch der NÖ Landtags Abgeordneten

21.11.2006
Helga Krismer Landtagsabgeordnete der Grünen, besuchte das Biomasseheizwerk der ÖKOENERGIE Gruppe in Wolkersdorf. Das Projekt Nahwärmenetz, das in enger Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde im Jahr 2002 gestartet wurde und an der ebenfalls Landwirte beteiligt sind, gewährleistet die regionale Energieversorgung aus erneuerbarer Biomasse. Der intensive Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ebenfalls ein wichtiges Anliegen der Grünen. Seit 2002 konnte in Wolkersdorf bereits eine Verdoppelung der Kapazität erreicht werden. Nun wird das Fernwärmenetz weiter ausgebaut und die Anlage um einen zweiten Heizkessel erweitert.

 
Vorschüler erkunden Biomasse

14.11.2006
Vom Wald ins Haus: Wie die Wärme vom Biomasseheizwerk in die Häuser gelangt und die Bäume als kleine Hackschnitzel im Heizkessel landen, das erkundeten zehn Buben aus der Vorschulklasse Wolkersdorf mit ihrer Fachlehrerin Andrea Hagmann beim Besuch des Heizwerks der Biomasse Wolkersdorf. Durch Erzählungen und Fragen wurde in der Klasse dem Geheimnis, wie aus Bäumen im Wald Hackschnitzel und schließlich Wärme in den Heizkörpern entsteht, nachgegangen. Nach der Theorie ging es zur Besichtigung des Biomasseheizwerk Wolkersdorf. Am meisten Spaß machte natürlich das abschließende Herumtoben auf dem riesigen Hackschnitzelberg.

 
Ökologische Nahwärme für Wohnanlage Kamptal

02.11.2006
Mit der Schlüsselübergabe wurde Anfang November 2006 der erste Bauabschnitt der Kamptal-Wohnanlage in Wolkersdorf offiziell und feierlich eröffnet. Als besonderer Ehrengast kam der Landtagsabgeordnete Franz Hiller, der die guten Standortqualitäten lobte. Nach der Segnung durch Monsignore Dr. Franz Führer bekamen die Bewohner der neuen mustergültigen Anlage ihre Schlüssel überreicht. Sie profitieren nicht nur von der Niedrigenergiebauweise, sondern besonders auch von der komfortabeln und ökologischen Wärmeversorgung. Die Wärme kommt nämlich wie der Strom sozusagen aus der Steckdose. Genauer genommen aus der Wärmeübergabestation und dem Nahwärmenetz der Biomasse Wolkersdorf. Die Biomasse Wolkersdorf betreibt ein großes Holzschnitzelkraftwerk, das aufgrund der großen Nachfrage nun erweitert wird. Die Nahwärmekunden müssen sich um steigende Gaspreise, Thermen oder Heizanlagen nicht mehr sorgen. Sie bekommen die Wärme direkt ins Haus geliefert.

 
ÖkoEnergie steigt in Kleinwasserkraft ein

10.10.2006
Die ÖkoEnergie Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, alle erneuerbaren Energien zu nutzen. Neben den schon bestehenden Windparks und dem Biomasseheizwerk wurde nun auch in ein Kleinwasserkraftwerk investiert. Denn gerade die Kombination Wind und Wasser ist für die Naturstromerzeugung ideal. Der Wind weht im Winter am stärksten, genau dann haben die Wasserkraftwerke am wenigsten Wasser. Durch den Mix von Wind- und Wasserkraft kann eine konstante Stromversorgung erreicht werden.

Deswegen kaufte die ÖkoEnergie im Herbst 2006 ihr erstes Kleinwasserkraftwerk im Drautal. Der umweltfreundliche Naturstrom aus dem Drautal soll künftig gemeinsam mit dem Windstrom im neuen Naturstromprodukt AAE Ökoenergie Wolkersdorf direkt an Kunden verkauft werden. Die ÖkoEnergie Gruppe plant noch weitere Engagements in der Kleinwasserkraft. Das gilt ebenfalls für Projekte im Ausland.
 
Tag des Windes

08.10.2006
Die Windkraft ist in Österreich und besonders im Weinviertel zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Der Wind ist eine natürliche, absolut umweltfreundliche Energiequelle. Am Sonntag wurde bei der Windkraftanlage "Eibesbrunn 2" deshalb der "Tag des Windes" groß gefeiert. Während Kinder sich beim Programm "Wilder Wind" vergnügten, konnten Erwachsene die Anlage besichtigen und sich beim Veranstalter, der ÖKOENERGIE Gruppe, über den Wirtschaftsfaktor Wind informieren. Allein schon die Anlage "Eibesbrunn 2" deckt den durchschnittlichen Stromjahresverbrauch von rund 1.200 Haushalten und spart 2.600 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Präsentiert wurde am Tag des Windes ebenfalls eine große Neuheit: Nun kann Windstrom endlich direkt vom Hersteller gekauft werden. Die ÖKOENERGIE Wolkersdorf bietet dazu Strom von ihrem ersten Windrad an. Das Produkt AEE Windstrom Wolkersdorf ist selbst gegenüber konventionellen Stromprodukten konkurrenzfähig und noch dazu garantiert atomstromfrei, lokal erzeugt und umweltfreundlich.

 
Windpark Obersiebenbrunn eröffnet

13.09.2006
Großes Fest für die Windenergie - 13 neue Windkraftanlagen in Betrieb

Über 300 Besucher feierten am Sonntag, den 10. September die offizielle Eröffnung des neuen Windparks Obersiebenbrunn. "Windkraft ist eine gute Möglichkeit, sauberen Strom für unsere industrialisierte Gesellschaft zu produzieren", sagte Bürgermeister Andreas Sinnhuber bei der Eröffnung und dankte der ÖKOENERGIE WP Obersiebenbrunn GmbH für die gute Zusammenarbeit. Mit gleich 13 Windkraftanlagen des Typs Enercon E-70 mit je zwei Megawatt Nennleistung sorgt die ÖKOENERGIE für einen kräftigen Energieschub im Marchfeld. Jahr für Jahr deckt der Windpark nun den durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von rund 15.000 Haushalten ab. "Die niederösterreichischen Windräder erzeugen schon mehr Strom als ein grosses Wasserkraftwerk", betonte der Landtagsabgeordnete Herbert Nowohradsky bei seiner Eröffnungsrede, gesegnet wurde der neue Windpark durch Pfarrer Herbert Schedel.

 
Dem Wind auf der Spur

01.07.2006
Ungarn - Über hundert Meter ragt der neue Windmessmast im ungarischen Denesfa in die Höhe. "Mit unseren sehr präzisen Windmessungen können wir Windenergieprojekte exakt planen und kalkulieren", erklärt Manfred Schamböck, Geschäftsführer der ÖKOENERGIE Projektentwicklung. Seit der Errichtung der Messanlage im Juli 2006 lassen sich die Windverhältnisse genau in jenen Höhen ermitteln, in denen sich künftig die Rotoren der Windkraftanlagen drehen werden. Denefsa liegt nahe der Kleinstadt Répcelak. Die Region gilt als großes Hoffnungsgebiet für die Windenergie. Um Windkraftanlagen wirklich an den ertragreichsten Standorten platzieren zu können, ist eine exakte Projektierung die wichtigste Voraussetzung,

 
Aufbruch nach Ungarn

11.06.2006
Festivals fördern bekanntlich den kulturellen Austausch. Beim dreitägigen Festival im ungarischen Répcelak, das alljährlich stattfindet und in der Region schon Berühmtheit erlangt hat, ging es aber nicht nur um ungarischen Volkstanz und Musikdarbietungen. Die Wirtschaft ist ebenfalls mit einer Leistungsschau vertreten. Erstmals nahm die ÖKOENERGIA Szélpark Üzemeltetö Kft., das ungarische Tochterunternehmen der Ökoenergie Gruppe, im Kulturhaus an der Répce- Expo-Ausstellung und Messe für regionale Betriebe teil. Im Kulturhaus wurden ebenfalls Vorträge zur regionalen Wirtschaftsentwicklung gehalten. Manfred Schamböck von der Ökoenergie Gruppe referierte über CO2 und Windkraft. "Gerade in der Region Répcelak gibt es noch viel Potenzial zur Nutzung der umweltfreundlichen Windkraft", resümiert Schamböck.

 
Stürmische "Beach-Volleyballer"

11.06.2006
Spontan hat sich das Team der ÖKOENERGIE Windkraft entschlossen, am Eröffnungsturnier des neuen Beach-Volleyball-Platzes in Obersdorfer teilzunehmen. Zwölf großteils sanderprobte Mannschaften waren angerückt. Umso erstaunlicher, dass das eher winderprobte ÖKOENERGIE-Windkraft-Team dank beruflicher Sturmqualitäten gleich den dritten Platz erzielen konnte. Wolkersdorf Bürgermeister DI Norbert Heurteur gratulierte dem nicht nur beruflich erfolgreichen Team.

 
Sicherheit in großen Höhen

12.05.2006
"Sicherheit spielt bei unseren Windparks eine wichtige Rolle", betont ÖKOENERGIE Mitarbeiter Christian Hackel bei der Übergabe einer speziellen Korbtrage für die Rettung aus großer Höhe an Leopold Brandstetter, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr in Obersiebenbrunn. Mit der neuen Trage kann die Feuerwehr nun im Ernstfall Servicetechniker, die auf den hohen Türmen der Windkraftanlagen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchführen, problemlos bergen.

In Obersiebenbrunn hat die ÖKOENERGIE Gruppe erst kürzlich einen Windpark mit 13 Windrädern in Betrieb genommen, der den Jahresstrombedarf von rund 1100 Haushalten abdeckt. Umgerechnet können damit jährlich rund 1,3 Millionen Liter Erdöl eingespart und der CO2-Ausstoß um 2.600 Tonnen reduziert werden.

 
Windpark Obersiebenbrunn in Betrieb

09.05.2006
Mit gleich 13 leistungsfähigen Windkraftanlagen des Typs Enercon E-70 (je zwei Megawatt Leistung) sorgt die Ökoenergie Gruppe für einen Energieschub im Marchfeld. Heute wurde nämlich der neue Windpark Obersiebenbrunn in Betrieb genommen, der nun Jahr für Jahr den durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von rund 14.000 Haushalte allein mit der Kraft des Windes abdecken wird.

Das ambitionierte Projekt startete im Sommer 2003. In der ersten Phase erfolgten ausführliche Gespräche mit Gemeindevertretern und Grundstückseigentümern. Nach der Einreichung des Projektes zur Umweltverträglichkeitsprüfung fand im November 2004 die mündliche Verhandlung mit den Bürgern im Mehrzwecksaal in Obersiebenbrunn statt. Im Juni 2005 wurde dann mit der Verlegung der Erdkabel begonnen, im Juli 2005 folgten die ersten Fundamente und im August 2005 ragte der erste Turm in die Höhe. Nun - in weniger als einem Jahr Bauzeit - kann der Wind geerntet werden.

 
ÖKOENERGIE erfolgreich beim Wiener Staffelmarathon

07.05.2006
Schon zum dritten mal hat das Team der ÖKOENERGIE Gruppe erfolgreich am Wiener Staffelmarathon teilgenommen, der im Rahmen des internationalen Vienna City Marathons abgehalten wird. Dieses Jahr starteten Herbert Schamböck, Bernhard Rögner, Franz Stoiber und Manfred Schamböck für ÖKOENERGIE. Das Team konnte den hervorragenden 73. Platz unter insgesamt 1556 Teams erzielen. Dabei lag die Nettozeit für die 42,2 Kilometer lange Strecke bei 3 Stunden 11 Minuten und 34 Sekunden.

 
Notstromaggregat für Feuerwehr

05.05.2006
Floriani bringt oft Gutes. Manchmal auch direkt der Feuerwehr. Zur Florianifeier konnte sich die Feuerwehr Obersdorf über ein neues Notstromaggregat im Wert von 4.572 Euro freuen, das Manfred Schamböck von der ÖkoEnergie Gruppe den Florianijüngern überreichte. Brandmeister Wolfgang Willrader nahm das dringend benötigte Gerät dankend entgegen. Für ÖkoEnergie Gruppe als Betreiber eines Biomasseheizwerks und Windkraftwerken ist die Partnerschaft mit der Feuerwehr ein besonders Anliegen.

 
Baubeginn Windpark Pillichsdorf

18.04.2006
Der Windpark Pillichsdorf ist mit 6 Windkraftanlagen des Typs Enercon E-70 in Bau. Die Inbetriebnahme wird voruassichtlich im Mai 2006 erfolgen. Ab diesem Zeitpunkt wird der Windpark Strom für ca. 7200 Haushalte ins Netz einspeisen.

 
PC für Freiwillige Feuerwehr Obersdorf

10.04.2006
Über die neue Hardware für das Feuerwehrprogramm „FDISK“ kann sich die Freiwillige Feuerwehr Obersdorf freuen. Das Unternehmen Ökoenergie GmbH hat dazu einen neuen Computer samt Zubehör gespendet. Der neue PC, der nun für das internetbasierte Programm FDISK und die Handy-Alarmierung eingesetzt wird, wurde am 10. April feierlich von Ökoenergie-Geschäftsführer Richard Kalcik an den FF-Kommandanten OBI Franz Hirschbüchler und FF-Kommandanten-Stellvertreter BI Ing. Wolfgang Willrader überreicht.